| Die Tätigkeit im Überblick
Teilezurichter/innen sind in der Metalltechnik in der Herstellungs-, Instandhaltungs- und Montagetechnik tätig. Sie stellen Werkstückteile her, warten und pflegen Maschinen und montieren Serienerzeugnisse. Teilezurichter/innen arbeiten vorwiegend in Unternehmen der Metallindustrie bei der Herstellung z.B. von Metallkonstruktionen, Metalltoren, Metallbehältern, Heizkörpern oder Dampfkesseln. Auch bei Herstellern von Rohren, Press-, Zieh- und Stanzteilen sowie von Schrauben und Federn sind sie beschäftigt. In vielen weiteren Branchen ergeben sich darüber hinaus noch Einsatzmöglichkeiten, so z.B. bei Betrieben, die Schiffsmotoren, Dampfturbinen, Büromaschinen, Telefone, Fernseher, Kraftwagen oder Fluggeräte herstellen oder ihren Schwerpunkt im Bereich medizinische Technik oder Spielwarenherstellung haben. Ihre Arbeit verrichten sie in Fertigungshallen oder Werkstätten. Teilweise finden auch Montageeinsätze statt. Die Ausbildung im Überblick Teilezurichter/in ist ein anerkannter Ausbildungsberuf nach dem Berufsbildungsgesetz (BBiG). Der Monoberuf wird ohne Spezialisierung nach Fachrichtungen oder Schwerpunkten z.B. in Unternehmen der Metallindustrie, des industriellen oder handwerklichen Maschinen- und Geräte- sowie Fahrzeugbaus ausgebildet. Die Ausbildung dauert 2 Jahre. |
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