Anlässlich des hundertjährigen Jubiläums einer Hochzeitsreise in einem Maybach-Wagen W3 von Friedrichshafen bis nach Meran in Südtirol initiierte Mercedes-Maybach zusammen mit der Maybach Foundation und der Maybach-Familie wieder eine Alpenüberquerung, diesmal mit aktuellen Fahrzeugen. Die Wilhelm-Maybach-Schule wurde eingeladen, die Tour mit ihrem historischen SW38 zu begleiten.
21 Schülerinnen und Schüler des Technischen Gymnasiums hatten sich zu Beginn des Schuljahres entschieden, einen Seminarkurs zu belegen. Seit September arbeiteten sie in Teams an verschiedenen Themen und Projekten. Am 11. Juli präsentierten sie Eltern, Mitschülern und Lehrern ihre Arbeiten in der Aula.
Am Mittwoch, dem 23.07.2025 trafen sich die Schüler der Klasse FTA1/1 mit einigen Lehrkräften vor dem Tor der Firma
WOLFFKRAN GmbH Heilbronn.
Vom 09.-12. Juli 2025 fanden die Special Olympics in Heilbronn statt, die weltweit größte Sportbewegung für Menschen mit geistiger und mehrfacher Behinderung. Die Klassen 2BKI1/1 und 2BKI1/2 begleiteten die TeilnehmerInnen der LebensWerkstatt. Gemeinsam mit ihnen durchliefen sie alle Stationen, erklärten Aufgaben, motivierten und halfen, wo es nötig war.
Am Freitag, 6. Juni 2025, ehrte die Wilhelm-Maybach-Schule ihre fünf besten Absolventinnen und Absolventen des vergangenen Jahres mit dem Maybach-Preis. Dr. Corinna Basler von der Maybach Foundation (vierte von links) und Schulleiter Detlev Röpke überreichten die Maybachpreise an: Robin Haas, John Belgart, Nils Hase, Enie Losch und Lucas Speicher (von links). Herzlichen Glückwunsch!
Dieses Jahr besuchten Schüler aus dem zweijährigen Berufskolleg Elektrotechnik und Informationstechnik unserer Partnerschule in Mo I Rana/ Norwegen und Neath/ Wales. Hierzu haben die Schüler Berichte über ihre Eindrücke geschrieben.
Schülerberichte
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BK Erasmus
Norwegen
Norwegen – Tag 1: Abreise
Der Tag begann bereits vor unserem Treffen am Flughafen in Stuttgart. Schon der Weg dorthin war ein Erlebnis für sich. Durch die Schließung eines Tunnels kam es zu erheblichen Staus, die unsere Anreise etwas abenteuerlich machten.
Am Flughafen angekommen, gaben wir zunächst unser Gepäck auf und machten uns anschließend auf den Weg zu unserem Gate. Der erste Flug nach Kopenhagen war kurz, allerdings etwas beengt, dafür blieb uns immerhin das Schreien kleiner Kinder erspart.
In Kopenhagen ließen wir uns von einem Automaten verführen, der für leicht überteuerte Preise Snacks und Getränke anboten. Gestärkt begann danach unsere kleine „Wanderung“ durch den Flughafen, denn unser nächstes Gate lag gefühlt einen halben Kilometer entfernt.
Der zweite Flug war im Vergleich zum ersten etwas gemütlicher, aber ebenso schnell vorbei. In Oslo angekommen, mussten wir praktisch direkt zum nächsten Gate laufen. Gerade einmal zehn Minuten später begann bereits das Boarding für unseren letzten Flug.
Nach einem weiteren, etwas anstrengenden und nervenaufreibenden Flug erreichten wir schließlich unser Ziel, Bodø, eine Stadt, die für uns alle etwas völlig Neues war. Nach einem etwa 30 minütigen Fußmarsch kamen wir in unserem Hotel, dem „Smart Hotel“, an und konnten uns einnisten.
Zum Abschluss des Tages gingen wir noch gemeinsam im Restaurant „Burgasm“ essen. Wie der Name schon vermuten lässt, gab es dort Burger, auch wenn der Name vielleicht etwas mehr verspricht als das Essen selbst.