Technikerklassen auf Studienfahrt in London

Guter Brauch ist es bereits seit Jahren, dass sich im Frühjahr Schüler der Technikerklassen der Abteilung Fertigungstechnik auf den Weg machen nach England, dem Mutterland der Industrialisierung. In London konnten die Schüler die Grundlagen vieler technischer Errungenschaften, die wir heute als selbstverständlich erachten, persönlich in Augenschein nehmen.

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3. Praxisnaher Unterricht bei der Firma Gessmann Knipping GmbH - Leingarten

Am 3.3.2016 wurde die Technikerklasse FTM2/2 mit dem Fachlehrer Peter Müller nach Leingarten zum Unterricht vor Ort bei der Firma Gessmann eingeladen. Dort konnten die Vortragsinhalte über Kunststoffe und Werkzeuge mit dem Gelernten aus dem Unterricht verglichen und vertieft werden.

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AKTION VERLÄNGERT: Alte Handys abgeben

Noch bis zum 11. April 2016 sammeln SchülerInnen der Klasse 12 alte Handys – jeweils in der großen Pause im Foyer der WMS. Wer ein altes Handy abgibt, kann eine von sechs Kinokarten gewinnen. Laut Deutscher Umwelthilfe schlummern in Deutschlands Schubladen über 100 Millionen ungenutzte Handys – daraus ließen sich mehr als zwei Tonnen Gold, zwanzig Tonnen Silber und 720 Tonnen Kupfer zurückgewinnen. Der Abbau dieser Rohstoffe wird oft von Gewalt und Armut dominiert. Die alten Handys werden recycelt und mit dem Erlös Hilfsprojekte in Afrika unterstützt.

Deutsch-norwegischer Schüleraustausch

Am 5. März 2016 machten sich vier Schüler der Klasse 2BKE1 und zwei Schüler der Klasse 2BKI1 mit ihrem Lehrer, Herrn Rauleder, auf den langen und beschwerlichen Weg nach Norwegen. Ziel der Reise war im Rahmen des Projekts Erasmus+ die Partnerschule in Mo I Rana, das sich ca. 80 Kilometer unterhalb des nördlichen Polarkreises befindet.

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Beste Schüler zum Maybach-Tag geehrt

Als erfolgreichste Absolventen des Schuljahres 2014/15 wurden mit dem Maybach-Preis ausgezeichnet (von links nach rechts): Patrick Wenninger (Elektroniker für Geräte und Systeme), Johannes Reiner (Technischer Systemplaner), Jasmin Graber (Informationstechnische Assistentin), Thorsten Stiefel (Elektrotechniker), Timo Huber (Fertigungstechniker).

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Deutsch-französische Fahrzeugdiagnose

In dieser Woche (22. bis 26. Februar 2016) sind sieben französische Schüler und zwei Lehrer vom Lycée des métiers de l'automobile, du transport et de la logistique aus Illzach im Elsass zu Gast an der Wilhelm-Maybach-Schule. Schwerpunkt des Schüleraustauschs ist der gemeinsame Unterricht in den Werkstätten der Abteilung Fahrzeugtechnik.

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Baustelle Schulstraße - Neue Chemieräume ab Schuljahr 2016/17

Dass derzeit ein Teil der Decke in der Schulstraße fehlt und die Vitrinen auf der einen Seite verdeckt sind, hängt mit der Sanierung der Chemieräume im ersten Stock der WMS zusammen. Die dafür notwendigen Installationsarbeiten, z.B. für die Heizungsanlage, müssen über die Decke der Schulstraße und des Verwaltungstraktes vorgenommen werden. Derzeit laufen die vorbereitenden Arbeiten, die Hauptbauzeit soll in den Sommerferien liegen. Zum kommenden Schuljahr sollen die zwei neuen Chemieräume genutzt werden können. Die Stadt Heilbronn investiert dafür rund 600.000 Euro. 

Austausch mit französischer Partnerschule in die Wege geleitet

Bei zwei Treffen der Abteilung Fahrzeugtechnik der WMS und des Lycée polyvalent Ettore Bugatti aus Illzach (Elsass) im Dezember in Heilbronn sowie im Januar in Frankreich wurde ein Schüleraustausch in die Wege geleitet. Vom 22. bis 26. Februar 2016 werden uns acht französische Schüler und ihre Lehrer besuchen, um neben kulturellen Begegnungen auch fachliche Inhalte in den Bereichen Fahrzeugannahme, Diagnose und Fehlersuche an Fahrzeugen in den Schulwerkstätten vermittelt zu bekommen. Die Schüler des 3BKR2 freuen sich auf ihren Gegenbesuch im Elsass vom 25. bis 29. April.

Erfolgreicher Antrag des Technischen Gymnasiums für das EU-Programm Erasmus+

Gefördert wird ein Projekt, das individuelle Förderung und ein Schülertutoren-System miteinander verbindet. Dafür sollen Lehrerinnen und Lehrer des TGs an einer Schule in Großbritannien hospitieren, da dort die Unterstützung durch Schülertutoren bereits lange etabliert ist.

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Snowboarden, Rodeln und Skifahren in Oberstdorf

Glück mit dem Wetter hatten die beiden Berufskolleg-Klassen im 2. Jahr des informationstechnischen Profils bei ihrem dreitägigen Skiausflug nach Oberstorf. Während dort vier Tage vor Abreise noch null Zentimeter Schnee lagen, herrschten bei der Ankunft beste Wintersportbedingungen. Bei blauem Himmel und Sonnenschein besuchte ein Teil der 32 Schüler mit ihren Lehrern Thomas Stäudle und Andreas Wolf einen Anfänger-Kurs im Snowboardfahren. Ralf Gaukel und Moritz Keller begleiteten die Skifahrer und Rodler aufs Nebelhorn.

Auf TG-Studienfahrt fünf Tage London erkundet

Die Weltstadt versucht auch in Sachen Technik, Umweltschutz und Nachhaltigkeit zu beeindrucken. Im neuen Museum „The Crystal“ konnten die Schülerinnen und Schüler z.B. am Computer simulieren, wie lange eine Stadt am Leben zu halten ist, wenn man Dinge wie Verkehr, Schulden, Grünanlagen usw. entsprechend gut bzw. schlecht organisiert.

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Treffen mit Flüchtlingen und Übergabe der SMV-Kleiderspenden

Schüler der Jahrgangsstufe 2 des Technischen Gymnasiums haben im Rahmen des katholischen Religionsunterrichts das Flüchtlingslager in Neuenstadt besucht. Dort leben in einer Außenstelle der Erstaufnahmeeinrichtung in Ellwangen derzeit etwa 140 Flüchtlinge. Im Gespräch mit den Flüchtlingen interessierte die Schüler vor allem, wie sie Deutschland erleben und was sie sich für ihre Zukunft erhoffen. Zudem überbrachten die Schüler zusammen mit ihrem Lehrer Clemens Härringer die Kleiderspenden, die die SMV in den letzten Wochen gesammelt hat.    

Sonderpreis für Seminarkursprojekt "Interreligiöse Sakralarchitektur" beim Wettbewerb "Christentum und Kultur"

Yannick Fleischmann, Julian Wurst, Lena Rupertus, Nadine Fackler, Julia Krauß und Luca Idler wurden für ihren Entwurf einer Sakralarchitektur für das neue Heilbronner Stadtquartier Neckarbogen ausgezeichnet. Den Preis überreichte Bischof Gebhard Fürst in Stuttgart.

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Religionskurse besuchten Missio-Truck "Menschen auf der Flucht"

Mit einer interaktiven Ausstellung in einem Truck will das christliche Hilfswerk Missio für die Situation im Kongo sensibilisieren. 3,5 Millionen Menschen sind dort auf der Flucht. Die Zivilbevölkerung wird vertrieben, damit Rebellen die Rohstoffvorkommen ausbeuten können - begehrt ist unter anderem Coltan, das in jedem Smartphone verbaut wird. Die Katholischen Religionskurse der Klassen 11, 12 und 13 besuchten den Missio-Truck und diskutierten in einem Workshop über Handlungsmöglichkeiten sowie über die Flüchtlingssituation in Deutschland.

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